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| The Darien Project - Schottlands Ende als Kolonialmacht |
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8 ½ Grad nördliche Breite, 9 Leagues westlich des Golf von Darien - vorsichtshalber hat Hermann Moll die Positionsangabe auf seiner "Karte der schottischen Länder in Amerika, genannt New Caledonia", genau vermerkt (s.u.). Doch als der aus Deutschland (Solingen) stammende und in London lebende und wirkende Geograph und Kartograph 1729 seine überraschend detaillierte Karte der schottischen Kolonie veröffentlichte, da war dieses Abenteuer längst Geschichte.
Schottlands zweites und letztes koloniales Engagement war nur von kurzer Dauer. New Caledonia, gelegen an der Karibikküste der heutigen panamaischen Provinz Comarca de San Blas, hart an der Grenze zu Kolumbien und nördlich der heutigen panamaischen Provinz Darien, bestand nur gut drei Jahre. Dann wurde sie nach schweren Verlusten an Menschen, Material und Kapital wieder aufgegeben - und als Hermann Moll seine Karte zeichnete, hatte der auf dem Kartenblatt ausdrücklich verzeichnete "wildwuchernde Urwald" das Gelände zurück erobert.
Hintergründe
Innenpolitisch war das 17. Jahrhundert gekennzeichnet von heftigen Auseinandersetzungen um die Vormachtstellung im schottischen Königreich nach der Union of Crowns 1603: Auf der einen Seite standen die Anhänger des protestantischen Herrschers William of Orange, auf der anderen die katholischen Anhänger des rechtmäßigen, aber vertriebenen James VII./II. Es war das Zeitalter der Jakobitenaufstände, des Massackers von Glencoe und des Baus von Fort William und anderer Militäreinrichtungen, um jegliches Aufkeimen einer neuen schottischen Souveränität zu unterdrücken.
Binnenwirtschaftlich verarmte Schottland zusehends. Trotz einer Reihe aufeinander folgender Missernten tat London nichts zur Stabilisierung der Verhältnisse, so dass vielen Schotten als einziger Ausweg die Auswanderung insbesondere in die schottische Kolonie Nova Scotia (Canada) bzw. das übrige Nordamerika blieb. Andere zogen als Söldner des 30-jährigen Krieges auf den europäischen Kontinent. Doch das Land konnte selbst die breite Masse der verbliebenen knapp 1 Million Einwohner nicht angemessen ernähren.
Die Weltpolitische Lage war vom allmählichen Niedergang der Großmacht Spanien geprägt. England trat mehr und mehr an seine Stelle und bekämpfte heftigst die aufkommenden Nationen, die ihm diesen Anspruch hätten streitig machten. In diese Kriege (insbesondere die Englisch-Französischen bzw. Englisch-Holländischen Kriege) wurde Schottland unfreiwillig hineingezogen, verlor dadurch nicht nur seine bis dato einzige Kolonie Nova Scotia sondern auch wichtige Handelsprivilegien für den nordamerikanischen Raum.
Die (englische) Navigation Act, nach der Waren auf die britischen Inseln nur auf britischen Schiffen oder Schiffen des Erzeugerlandes importiert werden durften, aber auch die Monopolansprüche der (englischen) East India Company and Royal Africa Company, verhinderten, dass sich schottische Kaufleute neue Handelsbeziehungen erschließen konnten.
Was sich dann in der zweiten Hälfte der 90er-Jahre des 17. Jahrhunderts abspielte, kann mit Fug und Recht als schottische (Trotz-) Reaktion auf jahrelang erlebte wirtschaftliche und politische Missachtung durch die britische Krone gewertet werden. Die breite Akzeptanz des Vorhabens - in Schottlands führenden Wirtschaftskreisen, wie in der einfachen Bevölkerung, aber auch bei englischen Kooperationspartnern - zeigt eindrücklich, dass die Zeit reif war für grundsätzliche Reformen des englisch-schottischen Verhältnisses, die letztlich in der Union of Parlaments endeten.
Der Plan
1695 veröffentlichte dann William Paterson seinen in der Theorie ebenso einfachen wie genialen Plan, mit dem Schottland aus der Handelsmisere herausgeführt werden sollte. Paterson war in Wirtschafts- und Finanzkreisen kein Unbekannter, sondern galt als eines der Finanzgenies seiner Zeit und als ausgesprochen erfolgreich in Spekulationsgeschäften. Erst im Jahr davor war der gebürtige Schotte ganz entscheidend bei der Gründung der Bank of England beteiligt gewesen. Während seiner Londoner Zeit hatte Paterson Kontakt mit einem Seemann namens Lionel Wafer, der in den schönsten Farben vom reichen und bequemen Leben der Indianer in Panama zu berichten wusste. Paterson war begeistert von den Berichten über das fruchtbare Land, doch Wafers Berichte sollten sich später als unhaltbar erweisen.
Paterson schlug nun vor, im Nachgang zum schottischen Außenhandelsgesetz von 1693 eine eigene schottische Monopol-Gesellschaft für den Handel with Africa and the Indies zu gründen. Diese Gesellschaft sollte im Gebiet von Darien in Zentralamerika (heute ein Teil Panamas) eine schottische Kolonie errichten. Durch die Gesellschaft und über ihr Territorium sollten dann die Waren aus Indien, China und dem übrigen Pazifikraum im gebrochenen Verkehr zur Karibikküste transportiert und auf die Schiffe der Company für die Atlantikpassage verladen werden.
Er ließ sich nicht davon erschüttern, dass er weder die topographischen noch die klimatischen Verhältnisse im Darien kannte. Sein Credo lautete:
′The time and expense of navigation to China, Japan, the Spice Islands, and the far greatest part of the East Indies will be lessened more than half ... ′ … ′Trade will increase trade, and money will beget money ... Thus this door to the seas, and the key of the universe ... will of course enable its proprietors to give laws to both oceans, and to become arbitrators to the commercial world.′
Einige andere europäische Länder dachten über ähnliche Aktivitäten nach, aber niemand hat die Chancen - die Jahrhunderte später mit dem Bau erst der Panama Railway, dann des Panama Kanals realisiert wurden - so deutlich gesehen und formuliert wie Paterson.
Die Vorbereitung
Am 26. Juni 1695 verabschiedete das schottische Parlament ein Gesetz zur Gründung der The Company of Scotland Trading to Africa and the Indies&. Das Gesellschaftskapital wurde mit 600.000 Pfund Sterling festgesetzt, das zu gleichen Teilen in London und Schottland gezeichnet werden sollte. Sehr schnell hatten englische Investoren ihren Anteil zusammengebracht, als es der um ihre Priviliegien besorgten (englischen) East India Company doch noch gelang, den König und das englische Parlament gegen das Vorhaben aufzubringen. Dabei kam König William ganz gelegen, dass er mit der Verhinderung einer schottischen Kolonie auf dem von Spaniern beanspruchten Territorium gegenüber den Spaniern ganz allgemein seinen good will signalisieren konnte.
Dem Direktorium der Company of Scotland drohten Anklage und Strafverfolgung, wodurch sich die englischen Investoren genötigt sahen, ihr Kapital ebenso schnell wieder zurück zu ziehen, wie sie es bereitgestellt hatten.
Erzürnt über die zweifache Attacke durch das englische Parlament und den König und voller Nationalstolz - auch mit einem gewissen Trotz reagierend - machten sich die Schotten daran, das erforderliche Kapital alleine aufzutreiben. Im August 1696 war das neu festgesetzte Mindestkapital von 400.000 Pfund Sterling beisammen; es war eine unglaubliche Summe, die etwa die Hälfte des insgesamt in Schottland verfügbaren Kapitals ausmachte. Tausende Schotten, egal ob reich oder arm, hatten Anteile gezeichnet, ebenso alle bedeutenderen Städte des Landes.
Das Direktorium der Gesellschaft begann nun, einerseits konkrete Pläne für die Kolonie zu entwickeln, andererseits das Kapital der Gesellschaft zu vermehren. So gründeten sie, mit bar eingezahlten 34.000 Pfund Sterling, eine eigene Bank, die Darlehen vergab und eigene Banknoten herausgab. Aber schon diese ersten Aktivitäten der Gesellschaft floppten und der größte Teil des eingesetzten Kapitals ging verloren.
Die erste Reise
In der Zwischenzeit wurden Schiffe besorgt, deren Namen (mit Ausnahme der in Frankreich gecharterten Dolphin) alle schottischen Nationalstolz und die ganze Hoffnung ausdrückten, die sich mit dem Unternehmen verband: Caledonia, St Andrew, Unicorn und Endeavour. Die Schiffe ankerten im Firth of Forth und wurden nach und nach mit der besten Ausrüstung versehen, die in Europa zu haben war: Kanonen, Gewehre, Schwerter, Äxte und andere Werzeuge, Kleidung und Haushaltsausrüstungen, die insbesondere in Deutschland und den Niederlanden zusammengekauft wurden.
Am 18. Juli 1698 verließ die erste Expedition den Hafen von Leith. An Bord der Schiffe waren über 1200 Menschen, darunter auch William Paterson. Nicht nur der Geldeinsatz, auch das eingesetzte Humankapital waren für das nur kleine Schottland mit seinen knapp 1 Million Einwohnern insgesamt ein gewalltiger Aderlass.
Zum Schutz der Gesellschaft und ihrer Ziele hatte man das endgültige Ziel geheimgehalten. Nicht einmal die Emigranten und Schiffsbesatzungen wussten Bescheid, wohin die Reise genau ging. Erst als die Flotte Madeira hinter sich gelassen hatte, wurden die versiegelten Papiere mit dem genauen Auftrag bekannt gemacht. Sie sollten Kurs nehmen auf die Insel mit Namen Golden Island (Isla d'Or), einige Leagues westlich der Mündung des Flusses Darien in die gleichnamige Bucht und dort auf dem Festland eine Siedlung gründen.
Die Kolonie
Die Siedler erreichten das besagte Gebiet am 2. November 1698 und nannten es New Caledonia. 70 Siedler waren bereits während der Überfahrt verstorben. Die Überlebenden begannen sofort mit dem Bau eines Forts (Fort St Andrew) und rodeten den Urwald, um Platz für die Hütten der Siedlung New Edinburgh sowie die nötigen Yams- und Maisfelder zu schaffen. Dabei gemachte Goldfunde sorgten für ein kurzfristiges Stimmungshoch. Lionel Wafers Berichte über die Tragfähigkeit des Landes erwiesen sich aber rasch als wenig begründet. Zwar wucherte überall der Urwald, aber an eine ertragreiche Lebensmittelproduktion war überhaupt nicht zu denken.
Die Versorgungslage war mehr als kritisch. Bis März 1699 waren 200 Siedler gestorben; nun aber lag die tägliche Sterberate bei mehr als 10 Personen pro Tag. Die wenigen ortsansässigen Indianer (Kuna) zeigten wenig Interesse an den mitgebrachten "billigen" Handelsgütern, Handelsflotten, deren Waren aus oder nach Asien und Indien man hätte umschlagen können, blieben aus. Das ungewöhnlich heiße und feuchte Klima setzte den Kolonisten arg zu. Erschwerend kam hinzu, dass der König den englischen Kolonien in Amerika untersagt hatte, der schottischen Kolonie mit Menschen, Material oder auch nur Lebensmitteln zu helfen. Diese Nachricht brachten die Schiffe mit, die entlang der zentralamerikanischen Küste nach Handelgütern und Lebensmitteln suchten. Bei einer dieser Fahrten ging die Dolphin verloren.
Verschiedenste Tropenkrankheiten grassierten und die Mehrheit der Kolonisten starb innerhalb weniger Wochen und Monate. William Patersons Frau starb auf der Halbinsel und mit ihr Patersons Hoffnungen auf ein glückliches Ende.
Im Juli 1699, nur ein Jahr nach dem Auslaufen der Schiffe, wurde die Siedlung wieder aufgegeben, nachdem die Siedler Kunde von bevorstehenden Angriffen der Spanier erhalten hatten. Hastig gingen die Siedler an Bord der verbliebenen vier Schiffe, doch nur die Caledonia sollte - mit rund 300 Überlebenden - Monate später Schottland wieder erreichen.
Zwar hatten Nachrichten vom schlechten Zustand der Kolonien Schottland schon sehr bald erreicht, aber das Ausmaß der Katastrophe war unbekannt. So stach nichts ahnend im August 1699 eine zweite Flotte (angeführt vom neu gebauten Flaggschiff The Rising Sun) in See. An Bord der Schiffe waren 1300 neue Siedler, von denen aber nur 1140 die verfallenen Hütten von New Edinburgh im November 1699 erreichten. Dennoch wurde beschlossen, die Siedlung wieder aufzubauen; selbst einige überlebende Schotten der ersten Expedition kehrten aus den englischen Kolonien um New York und aus Belize zurück, wo sie zwischenzeitlich Zuflucht gefunden hatten.
Die Spanier, die selbst keinerlei Interesse hatten an der unwirtlichen Küste des Darien zu siedeln, wollten aber das weitere Eindringen anderer Europäer in diesen Raum mit aller Macht verhindern. New Caledonia wurde blockiert. Gleichzeitig machten englische Piraten, Nachkommen der Buccaniers, die Fahrt in der Karibik zunehmend unsicher. In dieser Situation führten die ausgemergelten Schotten im Januar 1700 unter dem Kommando des jungen Captain Alexander Campbell of Fonab einen erfolgreichen Präventivschlag gegen das spanische Fort in Toubacanti, konnten die nachfolgende Belagerung von Fort St Andrew trotz heftiger Gegenwehr aber nicht lange aushalten. Im März 1700 fiel Fort St Andrew nach einer Dauerblockade unter dem Kommando des spanischen Generalgouverneurs Pimiento. Den überlebenden Schotten wurde aber Pardon gewährt: Sie durften an Bord ihrer Schiffe gehen und heimkehren. Nur eine Handvoll erreichte Schottland.
Im April des Jahres 1700 wurde die schottische Siedlung im Darien endgültig aufgegeben. Von rund 2600 Siedlern, die insgesamt ausgezogen waren, starben ca. 2000. Etliche siedelten in den englischen Kolonien in Amerika. Die Überlebenden, die nach Schottland zurückkehrten, waren vollkommen mittellos. Paterson wurde zum Schuldigen erklärt, später aber rehabilitiert und mit einer Leibrente von 18.000 Pfund Sterling ausgestattet. Allein Campbell of Fonab konnte einen gewissen Ruhm für seinen heldenhaften Angriff auf die Spanier einheimsen und seine militärische Karriere glanzvoll fortsetzen.
Die Hinterlassenschaft
Das Darien Engagement war eine vollständige, katastrophale Niederlage. 232.844 Pfund Sterling, die gesamten Ersparnisse vieler Schotten (gut ein Viertel der flüssigen Kapitalmittel Schottlands), waren restlos verloren, fast eine halbe Generation erwerbsfähiger Männer ausgelöscht. Die Schuldzuweisungen trafen ganz eindeutig England, dass erst die Kapitalhilfe, dann den Entsatz der Kolonie durch die Reserven seiner eigenen Kolonien untersagt hatte.
Wie sehr dadurch das Verhältnis zwischen Engländern und Schotten - neben allen anderen Ursachen - gestört war, zeigt ein Vorgang aus dem Jahre 1704. Das englische Handelsschiff Worchester wurde durch widriges Wetter im Firth of Forth festgehalten und dort von den Schotten aufgebracht. Für ihre vermeintliche Mitschuld am Untergang eines der Company ships wurden der Kapitän und zwei seiner Offiziere zum Tode verurteilt und hingerichtet. Die Anklage war absolut unhaltbar, dennoch wurde das Urteil als ein Akt reiner Rache für den Darien-Vorgang gesprochen und vollstreckt.
Für König William und seine Nachfolgerin Queen Anne, die beide prinzipiell darauf bedacht waren, dem schottischen Parlament keine Anlässe für Konflikte oder gar zur Einmischung in die äußeren Angelegenheiten Englands zu bieten, waren die Lehren aus dem Darien-Vorgang klar. Beide drängten auf eine Vereinigung beider Parlamente in ihrem Reich, um solch widersprüchliche politische Positionen grundsätzlich auszuschließen. Nach zähen Verhandlungen wurde die Act of Union schließlich 1707 unterzeichnet.
Viele Schotten unterstützten diese Reichsreform, denn nach neuerlichen Missernten und dem Darien-Desaster war das Land faktisch bankrott. Unter der bestehenden Schuldenlast war Schottland allein nicht mehr existenzfähig. Allein der Staatsvertrag garantierte zukünftig den freien Handel und freie Seefahrt für alle Teile und Bürger des Reiches. Und er garantierte in seinem Artikel 15 die Zahlung von 398.000 Pfund Sterling (später "the Equivalent" genannt) als Kompensation für die durch englische Mitschuld erlittenen Verluste in Darien und zum Wiederaufbau der schottischen Wirtschaft.
Die Männer, die für die Verteilung dieses "Equivalent" verantwortlich waren, führten den Titel Commissioners of the Equivalent. Die Scottish Commissioners bezogen ihre Diensträume in den ehemaligen Büros der Company of Scotland am Milne Square in Edinburgh. Da aber nur ein geringer Teil der Mittel für die Scottish Company in Barmitteln aufgebracht worden war, vergaben nun auch die Commissioners im Wesentlichen nur Schuldverschreibungen der neuen Regierung. Etliche Inhaber solcher Schuldverschreibungen schlossen sich zu zwei Interessengemeinschaften zusammen, die 1724 in der neu gegründeten schottischen Equivalent Company aufgingen. Drei Jahre später erhielt diese Company das königliche Privileg zur Abwicklung von Bankgeschäften aller Art und mit jederman, nicht nur unter den bisherigen Inhabern der Schuldverschreibungen. Diese neu gegründete Bank firmiert seit 1727 unter der Bezeichnung The Royal Bank of Scotland.
Es ist schon eine Einzigartigkeit der neueren Wirtschaftsgeschichte, dass eines der bestgehenden Unternehmen des heutigen Schottlands seine Wurzeln irgendwo in den Sumpfländern Panamas hat. Dagegen geriet ein anderer Aspekt in weitgehende Vergessenheit: Kein noch so hoher Geldbetrag konnte verhindern, dass sich ein Großteil der Schotten durch die Engländer um das persönliche Vermögen betrogen fühlte und dass viele Schotten ihr Land letztlich durch den "Verrat der Engländer" um die politische Unabhängigkeit gebracht sahen. Die daraus resultierenden Resentiments gegenüber allem Englischen sollten in den wieder aufflammenden Jakobitenunruhen des 18. Jahrhunderts keine geringe Rolle spielen.
(tsp/ws)
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