VisitScotland
Geschichte
Zeittafel
Geschichte in Themen
Berühmtheiten
Landeskunde
Allgemeines
Geologie
Geografie
Klima
Flora
Fauna
Bevölkerung
Wirtschaft
Soziales
Regionen
Allgemein
Süden
Inseln
Städte
Reise
Allgemeine Infos
An- und Einreise
Verkehrsmittel
Reise-ABC
Sehenswürdigkeiten
Touren
Impressionen
Fotografien
Reiseberichte
Letters from Scotland
Bild des Monats
Desktopbilder
Webcams
Kultur
Volkskunde
Sprache
Literatur & Dichtung
Musik
Architektur & Kunst
Sport
Kulinarisches
Touristisches
SchottlandCommunity
zum Forum
zum Fotoalbum
zum Chat
Shop
Allgemein
aktuelle Fernsehtipps
Veranstaltungskalender
Linkliste
News
Postkarten
Gästebuch
Partner
Statistik
Teach Scotland
Werbung
Newsletter
Sie möchten über Aktuali-
sierungen informiert wer-
den? Tragen Sie hier ihre
Emailadresse ein.
 Geschichte Geschichte in Themen [ zurück ]
The Battle of Stirling Bridge - Das Ende
zum Vergrössern auf das Bild klicken

Das Ende der Schlacht wird eingeläutet mit dem Rückzug der englischen Burgbesatzung von Stirling Castle in die sichere Festung. Die schottischen Verbände rückten ihnen nach, besetzten das Ufer unterhalb der Burg, verfolgten aber die flüchtigen Engländer nicht und griffen auch nicht das Castle an. Stattdessen schwenkten sie leicht nach Westen und bezogen Stellungen zwischen dem Castle und dem englischen Hauptheer. Über das warum kann nur spekuliert werden. Möglicherweise war de Moray, der die Truppen in diesem Kampfabschnitt geführt haben soll (?), zu diesem Zeitpunkt schon schwer verwundet, so dass die Truppe führerlos war.

Auf dem westlich gelegenen Schauplatz hatten die Schotten mittlerweile den englischen Brückenkopf vollends überrannt und schickten sich nunmehr ihrerseits an, mit der gesamten Hauptstreitmacht durch die Furt aufs andere Ufer zu setzen. Anders als die schwer ausgerüsteten Engländer wären sie dabei nicht einmal zwingend auf die Furt angewiesen gewesen, sondern hätten in breiter Front vorrücken können.

In dem Moment beschloss die englische Heerführung den Rückzug. Die Verbände waren zu diesem Zeitpunkt offensichtlich so stark dezimiert, dass sie es nicht wagten, die Auseinandersetzung mit den Schotten auf halbem Wege zur Burg zu riskieren, um die sichere Zuflucht zu erreichen. Sie zogen ohne weitere Kampfhandlungen in einem großen Schwenk nach Südwesten ab.

Hugh Cressingham, den man wohl als den eigentlichen Verlierer der Schlacht bezeichnen muss, hatte bereits am Morgen der Schlacht, als sich das Desaster abzuzeichnen begann, den Vorschlag gemacht, mit einer Zangenbewegung das schottische Hauptheer im Nordwesten zu umgehen und von der Flanke her anzugreifen (gerissene Linie). Der Plan wurde aber sogleich wieder verworfen, weil offensichtlich a) die Wege zu lang waren, b) das zu überwindende Terrain (Flussübergang an dieser Stelle und zu umgehende Feuchtgebiete im weiteren Verlauf) zu schwierig war, c) keine ausreichenden Elitetruppen mehr verfügbar waren, die einen solchen Schlag hätten führen können.

Kleinere, mobile Verbände der Schotten verfolgten die Engländer bis zur schottisch-englischen Grenze, ohne dabei aber erneute Kampfhandlungen zu provozieren.


(tsp/rh)

Suche
News
Wetter
mehr Schottlandwetter

Werbung

Werbung

Werbung

Werbung

Werbung

Werbung
Impressum | Kontakt | Hinweis
© 2003 - 2009 by webdesign by s@ndkes & Team SchottlandPortal - All rights reserved