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Early Days |
Dark Ages |
Five People |
Birth of a Nation |
Nacio Scottorum |
Becomming British |
In Great Britain |
Modern Times |
Gesamter Zeitraum
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| Gesamter Zeitraum (7000 v.Chr. - 2010 n.Chr.) |
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| 7000 v. Chr. |
Mit der beginnenden nacheiszeitlichen Warmzeit des Boreal erreichen von Süden kommend die ersten Siedler Schottland. Die bisher älteste nachgewiesene Siedlung (6244 v. Chr. +/- 350) liegt auf der Isle of Jura. |
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| 3800 v. Chr. |
Auf dem Höhepunkt der schottischen Neolith-Kultur ist ganz Schottland inkl. der im Westen und Norden vorgelagerten Inseln besiedelt. Am Knap of Howar / Papay /Orkney entstehen die ältesten Steinhäuser Europas. |
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| ca. 3300 v. Chr. |
Wie überall auf den britischen Inseln entstehen auch in Schottland "Henge Monumente" durch Wall und Graben eingefriedete runde Flächen mit und ohne kreisförmige Steinsetzungen (Stennes – Brodgar - Twelve Apostels - Eleven Shearers uam.) |
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| ca. 500 v. Chr. |
Für knapp 1000 Jahre werden in Nord- und Nordwest-Schottland von einer unbekannten Kultur die "Brochs" (doppelwandige Rundtürme) erbaut. Der Höhepunkt dieser Kultur liegt in den jeweils 2 Jh. vor und nach der Zeitenwende. Die noch junge archäologische Wissenschaft bezeichnet sie fälschlich als "pictish castles" - eine Fehleinschätzung - die aber bis heute die Vorstellung vom Leben der Pikten prägt. |
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| ca. 325 v. Chr. |
Pytheas aus Marseille erforscht den Norden Europas und umrundet dabei wohl auch die Orkney Inseln. Sein Reisebericht ist bis in die beginnende Neuzeit hinein eine der meistzitierten Quellen. Er muss später als "Beleg" für allerlei Unsinn über die Pikten herhalten. |
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| ca. 200 v. Chr. |
In Schottland entstehen die ersten "earth houses" (unterirdische Häuser) die allerdings wohl nur in den seltensten Fällen als Wohnbauten gedient haben dürften. Auch sie werden lange Zeit fälschlich den Pikten zugeschrieben und wurden so zur Quelle für weiteren Unsinn über die Pikten und ihre Kultur. |
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| 43 v. Chr. |
Ein namentlich unbekannt gebliebener Orkney König soll sich angeblich den Römern unterworfen haben. |
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| 83 n. Chr. |
Agricola will Schottland umrundet und dabei Orkney wiederentdeckt haben (depicta est Thule ...!) |
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| 84 n. Chr. |
Pikten besiegen die Römer in der Schlacht am Mons Graupius (heutige Lage noch nicht identifiziert, wahrscheinlich in Perthshire) |
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| 121 n. Chr. |
Bau des Hadrianswalls |
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| 142 n. Chr. |
Die Römer beginnen mit dem Bau des Antonine Wall. Die wiedereroberten Gebiete in den schottischen Lowlands sollen so nach Norden gesichert werden. (benannt nach Kaiser Antonius Pius) |
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| 208 n. Chr. |
Septimus und seine Söhne Caracalla und Geta bekämpfen die schottischen Maeatae und Caledonii. |
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| 297 n. Chr. |
In Eumenius` "Panegyric" wird zum ersten Mal der Begriff "Picti" (bemalte Wesen) genannt. |
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| ab 350 n. Chr. |
Irische Stämme siedeln in Westschottland, nachdem sie in den Jahren zuvor offensichtlich schon plündernd über einige Küstenstriche hergefallen waren. |
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| 500 n. Chr. |
bis 700 n. Chr. - Größte Ausdehnung des Piktenreiches bis nach Orkney und Shetland - die aber wohl relativ selbständige Sub-Königreiche darstellten. Historisch gesichert einer dieser Sub-Könige dem piktischen Hochkönig Bridei mindestens zwei Söhne als Geiseln gestellt. ... und auf diesem Umweg gelangten denn einige Orkadier als einzige namentlich bekannte Schotten in die Artus-Saga ... (zumindest in einige Fassungen). Erste Christianisierungswelle durch die irisch geprägte piktische Mönchskirche (St Mungo - St Ninian - St Triduana u.a.). |
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| ca. 500 n. Chr. |
Fergus Mor, König der Dal Riata, läßt sich in Westschottland nieder. |
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| 563 n. Chr. |
Columban gründet ein Kloster auf Iona (Beginn der systematischen Christianisierung der in Schottland lebenden Pikten und Angeln). |
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| 567 n. Chr. |
Die in Schottland siedelnden irischen Stämme greifen in einer konzentierten Aktion zusammen mit den Pikten die Römer an. Spätestens zu diesem Zeitpunkt muss es eingespielte Kommunikationsbeziehungen zwischen den altsiedelnden Pikten und den Neusiedlern der Skoten gegeben haben. |
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| 573 n. Chr. |
Aedan Mac Gabhrain, Enkel des Fergus, wird von keinem geringeren als St Columba zum Großkönig von Dalriada gekrönt. Aengus versucht mit Expeditionen bis hoch nach Orkney ganz Schottland unter seine Kontrolle zu bringen. Dalriada ist zu dieser Zeit alles andere als ein einheitlich verfasstes Königreich. Vielmehr ist es ein loser Zusammenschluss von Stammesfürstentümern die in Nordirland und Westschottland (mit dem Schwerpunkt in Argyll und den vorgelagerten Inseln) siedeln. |
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| 603 n. Chr. |
Die Skoten von Dalriada werden von den Angeln in der Schlacht von Degsastan vernichtend geschlagen. |
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| 637 n. Chr. |
Die Dal Riata in Nordirland werden von den Ui Neills in der Schlacht von Mag Rath praktisch aufgerieben. In der Folgezeit werden die Dal Riata in Irland politisch bedeutungslos. |
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| 685 n. Chr. |
bis 741 n. Chr. Durch nachhaltige Siege über die Angeln von Northumbria und die Skoten von Dalriada sichern die Pikten ihre Vorrangstellung in Schottland.
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| 710 n. Chr. |
Der Piktenkönig Nechtan ordnet eine letzte Reform der piktischen Kirche an. Vereinfacht kann man sagen: Er stellt die nach dem Vorbild der irischen Mönchskirche frei verfasste piktische Kirche inhaltlich-spirituell und organisatorisch unter den Pantoffel Roms. |
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| 735 n. Chr. |
(?) Battle of Athelstaneford. Der Piktenkönig Aengus mac Fergus gewinnt mit dem Beistand von St Andrew – dessen weißes Kreuz am blauen Himmel geleuchtet haben soll – eine Schlacht gegen Athelstane (König in Northumbria). Sagenhafter Ursprung des St Andrew Patronats über Schottland und des Saltire. Als Reichswappen taucht der Saltire erstmals gut 500 Jahre später im Wappen der Äbte von St Andrews in ihrer Eigenschaft als Reichsverwehser auf. |
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| ca. 750 n. Chr. |
Beginn der friedlichen Besiedlung des schottischen Nordens durch die Wikinger. Unter Führung der "Jarle" von Orkney entsteht im Norden Schottlands ein weitgehend unabhängiges Herrschaftsgebiet - das nur formal für Orkney und Shetland dem norwegischen König und später dann für Caithness und Sutherland dem schottischen König als Lehnsherren verpflichtet ist. |
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| 795 n. Chr. |
Wikinger-Raubzüge auf Iona und Skye. |
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| 800 n. Chr. |
Um die Jahrhundertwende wird die keltische Kirche unter dem stärker werdenden Druck plündernder Wikinger gezwungen, ihr geistiges Zentrum von Iona nach Dunkeld zu verlagern. Nach diesem Umzug erlangte sie, die bisher ausschließlich auf die Missionierung der Angeln und Pikten konzentriert war, auch entscheidenden Einfluss auf die übrigen keltisch geprägten Territorien, die bisher von der immer noch als Mönchskirche verfassten Kirche Dalriadas missioniert wurden. In diesem Umstand sieht die neuere Forschung einen ganz wesentlichen Grund für das wenig spätere Zusammengehen der beiden Königreiche der Skoten von Dalriada und der Pikten. |
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| 839 n. Chr. |
Wikinger töten – kurz nachdem der legendäre Stone of Destiny (Stone of Scone) von Irland nach Schottland verbracht worden sein soll - den Piktenkönig Eoganan, der gleichzeitig als König in Dalriada regierte: nicht im Rahmen eines Einheitsstaates sondern als Herrschaft des einen Stammes über den anderen. Das Land droht im Chaos zu versinken. |
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| 843 n. Chr. |
/844 n. Chr. Der Überlieferung nach lädt Kenneth Mac Alpin den Mitbewerber um den Thron zu Verhandlungen ein und tötet ihn / läßt ihn im Rahmen eines Festmahls töten. Wenn es so war, dann war dies das erste überlieferte, aber nicht das letzte "Black Dinner" in der schottischen Geschichte. Als er den Thron bestieg war er aber keinesfalls der erste Herrscher, der der über beide Stämme (die Skoten von Dalriada und die Pikten des übrigen Schottlands) herrschte. Aufgrund seiner Abstammung aus dem piktischen Könighaus mütterlicherseits war er allerdings der erste Skote, der von den Pikten anerkannt wurde und der offensichtlich einvernehmlich über beide Reiche herrschte. |
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| vor 850 n. Chr. |
Die Skoten von Dalriada weichen dem Druck der anstürmenden Wikinger aus, ziehen nach Osten und siedeln im Gebiet um Fortriu / Perthshire. Dalriada geht in der Folge für "Schottland" verloren. Die langen Herrschaftszeiten der unmittelbaren Nachfolger von Kenneth und der Zwang zur Einigung gegen die anstürmenden Wikinger führte zu einer Art "gälisch-nationaler" Identität geprägt von der Vorherrschaft der Skoten, wobei parallel dazu die Pikten (ob sie nun selber keltisch, protokeltisch oder was anderes waren) von der politischen und territorialen Landkarte Schottlands verschwanden. |
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| 858 n. Chr. |
Tod von Kenneth MacAlpin. |
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| 870 n. Chr. |
Nach viermonatiger Belagerung nehmen die Wikinger den Dumbarton Rock ein. |
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| 877 n. Chr. |
Erste Erwähnung des Stone of Destiny in Verbindung mit der Krönungszeremonie. |
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| 890 n. Chr. |
Wikinger nehmen Dunnottar Castle ein. |
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| 904 n. Chr. |
Die Schlacht von Strathcarron - Constantine II, Enkel von Kenneth MacAlpin, besiegt die Wikinger. Die Errungenschaften von Constantine II lassen sich durchaus mit denen von Robert the Bruce vergleichen, doch da er nie das Interesse großer Schreiber geweckt hat, gilt er ein wenig als der vergessene Held Schottlands |
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| 906 n. Chr. |
Erste Erwähnung des Königreichs "Alba" bzw. "Scotland" - vorher nannte man das Land "Pictland" ! |
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| 1050 n. Chr. |
Jarl Thorfinn The Mighty (Enkel des Schottenkönigs Malcolm II - somit Cousin (und Kampfgefährte) des späteren Schottenkönigs Macbeth) "beherrscht sieben schottische Königreiche". Thorfinn und Macbeth vertraten sich wohl wechselseitig in der Führung des Reiches zu jenen Zeiten (da der Partner auf Pilgerfahrt nach Rom bzw. Jerusalem war).
Gründung des Bistums Orkney als Sufragan der Hamburger Kirche (später zu Nidaros - noch später zu St Andrews). |
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| 1120 n. Chr. |
Erste Erwähnung von burghs & sherrifs als schottische schottische Verwaltungseinheiten und –beamte. |
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| 1137 n. Chr. |
Jarl Rognvald Kali Kolson (später St Rognvald) läßt für Jarl Magnus Erlendson (St Magnus) von Meistern der Durhamer Dombauhütte die Kirkwall Cathedral errichten. |
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| 1160 n. Chr. |
Grundsteinlegung für die Kathedrale von St Andrews. |
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| 1200 n. Chr. |
Die Hanse fasst in Schottland Fuß. William The Lion, William Wallace und Robert The Bruce geben wiederholt Handelprivilegien aus und beziehen dafür im Gegenzu u.a. Baumaterial für Stirling Castle. |
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| 1263 n. Chr. |
Nach der verlorenen "Battle of Largs" schwindet der Einfluss der Wikinger auf den Western Isles. |
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| 1268 n. Chr. |
Im nachfolgenden "Frieden von Perth" erwirbt Schottland die Hebriden vom norwegischen Königreich. Die Isle of Man wird ganz ausgegliedert. Für die Inseln in der Irischen See wird das Bistum "Sodom = Südinseln = Hebriden and Man" als Teil des Erzbistums Nidaros (später St Andrews) gegründet. |
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| 1274 n. Chr. |
* Robert the Bruce † 1329
* Geburt William Wallace † 1305 (hingerichtet im August) |
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| 1290 n. Chr. |
Der historischen Tradition nach bestand das Königreich Alba aus sieben Provinzen: Angus, Atholl, Strathearne, Fife, Mar, Moray und Caithness (oder Argyll), die von einem Sub-König regiert wurden, die als Vorgänger der späteren "mormaer" galten. Obwohl es keinerlei Tatsachen-Belege für diese Form der Reichsverfassung gibt, gründeten im "Protest of the Seven Earls" die jeweiligen Landesfürsten darauf ihren Anspruch, bei der Wahl der schottischen Könige eine besondere Rolle zu spielen (vergleichbar dem Anspruch der Kurfürsten im deutschen Reich). |
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| 1297 n. Chr. |
11 September, Battle of Stirling Bridge. Die Schotten unter William Wallace und Andrew Moray schlagen nicht zuletzt Dank der von Moray entwickelten Taktik des "hit-run&hide" die Engländer in der ersten großen Schlacht des War of Independence. |
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| 1314 n. Chr. |
Robert the Bruce besiegt die Engländer in der Schlacht von Bannockburn. |
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| 1412 n. Chr. |
Gründung der ersten schottischen Universität in St Andrews. Ihr folgen 1451 Glasgow und 1495 Aberdeen (King's College). |
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| 1435 n. Chr. |
Aeneas Silvius Piccolomini - nachmals Papst Pius II. (1458-64) – und schreibt als Reisebericht die älteste "moderne" Landeskunde Schottlands. |
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| 1493 n. Chr. |
Erste Erwähnung des "Admirality Court". 1707 ausdrücklich bestätigt blieb das gesamte maritime Zivil- und Kriminalrecht rein schottisches Recht. Erst 1825 ging das Prisenrecht vom Scottish Admirality Court auf den British Court of Admirality über; die verbliebenen Rechte wechselten erst 1830 auf die normale britische Zivil- und Strafgerichtsbarkeit. |
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| 1505 n. Chr. |
Gründung des "Royal College of Surgeons" das in der Folgezeit zu einer der wichtigsten medizinischen Forschungs- und Bildungsstätten Europas heranwächst. |
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| 1513 n. Chr. |
Schlacht von Flodden; das schottische Heer wird vernichtend geschlagen. |
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| 1527 n. Chr. |
Boece, Hector (lat. Boethius, ca. 1465 – 1536), verfasst in königlichem Auftrag (und mit viel Phantasie) seine berühmte "History of Scotland". |
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| 1542 n. Chr. |
* Mary Stuart, Queen of Scots † 1587 (hingerichtet) |
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| 1559 n. Chr. |
Nach Jahren in französischer Gefangenschaft und darauf folgender Predigertätigkeit im protestantischen England Edwards VI. kehrt der Schotte John Knox (?1512 – 1572) in seine Heimat zurück. Als minister of Edinburgh wird er zum führenden Kopf der anti-französischen, anti-päpstlichen Bewegung in Schottland. |
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| 1600 n. Chr. |
Obwohl der Gregorianische Kalender in Schottland erst zeitgleich mit England 1752 offiziell eingeführt wird, wird der 1. Januar des Jahres 1600 als "New Year's Day" erstmals in Schottland gefeiert. Ungeachtet aller offiziellen Kalenderreformen bleibt der julianische Kalender besonders in ländlichen Gebieten noch weitaus länger in Kraft. Auf Foula feiert die Bevölkerung die wichtigsten Feiertage (Weihnachten, Neujahr, Ostern) bis heute nach beiden Kalendern. |
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| 1605 n. Chr. |
Einrichtung der "Border Commission" durch James VI. Je 5 englische und schottische Richter sollten gestützt auf eine kleine, berittene Polizeitruppe für Ruhe und Ordnung im englisch-schottischen Grenzgebiet sorgen. |
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| 1635 n. Chr. |
Charles I. setzt den "Code of Canons" in Kraft. Ursprünglich eine Art Gottesdienstordnung regelt der Code ab 1636 auch das Verhältnis zwischen königlicher und kirchlicher Gewalt in Schottland bzw. die letztinstanzliche Gewalt des Königs in kirchlichen Angelegenheiten. Daneben regelt er die Registrierungspflichten für Taufen, Heiraten und Beerdigungen. |
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| 1670 n. Chr. |
Die "Hudson's Bay Company" wird gegründet. Mit überwiegender Hilfe schottischer Siedler – namentlich von den Northern und Western Isles – betreibt sie die wirtschaftliche Erschließung des nordamerikanischen Kontinents. |
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| 1682 n. Chr. |
Gründung der "Advocates' Library", einer der wichtigsten schottischen Bibliotheken. |
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| 1692 n. Chr. |
Glencoe-Massaker: Campbells brechen die Gastfreundschaft und ermorden MacDonalds. |
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| 1700 n. Chr. |
bis 1800 - Das durch Gen. G. Wade begründete Straßenbauprogramm wird weiter fortentwickelt. Weite Teile der Highlands werden dadurch erschlossen und erhalten erstmals eine ganzjährig nutzbare Anbindung an die Zentren Fort William und Inverness. |
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| 1705 n. Chr. |
Alien Act – Schotten waren demnach in England als "Aliens" zu behandeln - solange Schottland keine Unions-Kommissare einsetzt oder die Erbfolge der Hanoveraner anerkennt. |
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| 1712 n. Chr. |
Die Durchsetzung des britischen Salzmonopols bringt den Einfluss der Hanse endgültig zum Erliegen. |
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| 1715 n. Chr. |
1. Jakobiteraufstand unter James Edward, Sohn Jakobs II. (erfolglos) |
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| 1719 n. Chr. |
2. Jakobiteraufstand (ebenfalls erfolglos) |
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| 1722 n. Chr. |
Noch vor dem Aufkommen der Dampflokomotiven werden die ersten "Wagonways" (hölzerne oder eiserne Schienenstrecken) in Schottland gebaut – auf ihnen wurden die Wagen von Pferdegespannen über Land gezogen. |
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| 1742 n. Chr. |
Der "Untod" der Margaret Dickson. Margaret brachte ein uneheliches Kind tot zur Welt, doch anstatt es "ordnungsgemäß" beerdigen zu lassen, legte sie die Leiche an ein Flußufer. Das Kind wurde von einem Fischer gefunden. Margaret wurde bald als die Mutter entlarvt und zum Tod verurteilt. Sie wurde gehängt und für tot erklärt. Freunde legten sie in einen Sarg und waren auf dem Weg zu ihrer Beerdigung, als sie an einem Pub vorbeikamen und einige Stunden pausierten. Als sie ihren Weg mit dem Sarg fortsetzten, hörten sie Geräusche aus dem Inneren des Sarges. Margaret war wieder erwacht! Da jedoch das Urteil vollzogen und sie bereits für tot erklärt worden war, hielt man eine nochmalige Hinrichtung für nicht nötig. Margaret lebte weiter, bekam viele Kinder und starb in einem gesegneten Alter viele viele Jahre später in ihrem Bett! |
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| 1746 n. Chr. |
Die Jakobiteraufstaende nehmen mit der Schlacht von Culloden ein bitteres Ende |
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| 1747 n. Chr. |
Abschaffung der erblichen, landesherrlichen Rechtssprechung durch die jeweiligen Grundeigentümer. |
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| 1760 n. Chr. |
Die Carron Iron Works (Hütte, Gießerei und Schmiede) nehmen als erstes Unternehmen ihrer Art in Schottland den Betrieb auf. |
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| 1779 n. Chr. |
Erste industriell betriebene "Spinning Mills" nehmen ihren Betrieb auf (Tweeddale). Nach dem Vorbild vieler englischer woolmills entwickeln sich später daraus Großbetriebe, die Spinnereien, Färbereien und Webereien unter einem Dach vereinigen und die bäuerlichen/mittelständischen Betriebe fast ausnahmslos verdrängen. |
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| 1786 n. Chr. |
Die Behörde des "Commissionars for Northern Lights" wird eingerichtet. Durch zahlreiche Leuchttürme (Bell Rock, Start Point, Fair Isle, Muckle Flugga, Skerries, Sule Skerry), die in den folgenden Jahren unter der Leitung verschiedener Mitglieder der Familien Stevenson errichtet werden, wird der Seeweg um Nordschottland herum (die Fahrt "Achter rom", wie sie in Seefahrerkreisen genannt wird) wesentlich sicherer. |
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| 1791 n. Chr. |
bis 1798 wird der "First Statistical Account" (eine Beschreibung aller schottischen Parishes) durch Sir John Sinclair erstellt. Ein Zweiter Account wurde in den 1840er Jahren zusammengetragen; ein dritter wurde nach dem ersten Weltkrieg noch angefangen (aber nicht mehr vollendet). |
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| 1791 n. Chr. |
James Boswell publiziert "Life of Johnson" (Samuel Johnson), den er 1763 kennengelernt und mit dem er 1773 Schottland ausgiebig bereist hatte. |
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| 1803 n. Chr. |
Beginn der Arbeiten am "Caledonian Canal"; erstmals für den Verkehr freigegeben 1822; endgültig fertiggestellt 1847 |
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| 1805 n. Chr. |
Nach einigen Übersetzungen aus dem Deutschen (u.a. Gedichte und Dramen von Goethe) und Sammlungen (Minstrelsy of the Scottish Border (1802)) veröffentlicht Sir Walter Scott erstmals eigene Gedichte in erzählender Form (The Lay of the Last Minstrel, 1805). 1814 erscheint sein erster Roman "Waverley". |
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| 1812 n. Chr. |
Mit der "Comet" kreuzt das erste schottische Dampfschiff auf dem Clyde – gut 19 Jahre bevor 1831 mit der Strecke Glasgow – Garnick die erste wichtige Eisenbahnlinie den Betrieb aufnimmt. |
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| 1816 n. Chr. |
Der Schotte John Loundon MacAdam wird Surveyor General of the Bristol Turnpike Trust. Seine bautechnischen Entwicklungen (Mackadam-Straßen) revolutionieren den Straßenbau. In den Folgejahren werden sie auch im weitgehend frostfreien Schottland mit Erfolg beim Ausbau des Wadeschen Grundnetzes eingesetzt. |
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| 1839 n. Chr. |
George Burns und Robert Napier gründen die "Cunard Shipping Line" (Titanic, Oceanic und die berühmten "Queens" Elizabeth, Mary, Maud). |
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| 1850 n. Chr. |
Ein Sandsturm legt Skara Brae frei. Heute Teil des Weltkulturerbes "The Heart of Neolithic Orkney" ist es eines der besterhaltenen Steinzeitdörfer auf den britischen Inseln. |
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| 1853 n. Chr. |
Queen Victoria erwirbt Balmoral und baut dort nach Entwürfen des Architekten William Smith "Balmoral Castle" im "Scottish baronial style". |
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| 1865 n. Chr. |
Tod von James Barry. Barry hatte eine 48 Jahre umspannende Karriere als Militärarzt (Senior Inspector General of the Army Medical Department). Erst nach seinem Tod wurde bei der Obduktion festgestellt, daß James Barry eine Frau war! Miranda Barry wollte offensichtlich ihren Traum von einer medizinischen Karriere umsetzen in einer Zeit, als Frauen nicht praktizieren durften. Das ist ihr sehr gut gelungen! |
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| 1883 n. Chr. |
Als Antwort auf die vorangegangenen Unruhen unter der Landbevölkerung (insbes. Westküste in Skye und Western Isles) und zur Klärung der Missstände wird die Crofters Commission (nach dem Vorsitzenden auch Napier Commission genannt) eingerichtet. 1911 abgelöst durch den "Land Court" mit dem Vorsitzenden im Range eines Lord of Session. |
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| 1885 n. Chr. |
Das Amt des Secretary for Scotland wird geschaffen. Ständiges Amt mit Rang eines (bundesdeutschen) "Staatsministers für schottische Angelegenheiten" ungeachtet von der jeweils regierenden Partei/Koalition. |
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| 1886 n. Chr. |
Die "Crofters Act" zur Regelung der rechte der Crofter (Besitzrecht/Erbrecht/Pachtrecht/Entschädigungsrecht bei Enteignung durch den Landlord) wird als Konsequenz der Arbeit Crofters Commission verabschiedet. Noch in diesem Jahr weitere flankierende Gestze wie "Crofters Holding Act"; es schreibt die bis heute gültige Definition eines Croft fest. |
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| 1889 n. Chr. |
Die neu geschaffenen County Councils lösen die historischen Grafschaften als unterste regionale Verwaltungsgliederung ab. |
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| 1890 n. Chr. |
Am 4. März wird die Forth Road Bridge fertiggestellt. Während des Brückenbaus gab es 57 tödliche Unfälle und mehrere hundert Verletzte. |
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| 1891 n. Chr. |
"An Comunn Gaidhealach" – The Gaelic oder Highland Assiciation wird in Oban gegründet |
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| 1894 n. Chr. |
Charles Rennie Mackintosh (1868 – 1928) gewinnt den Wettbewerb um den Bau der neuen Glasgow School of Art. Als einer der berühmtesten Vertreter des Jugendstil überhaupt wirkt er noch bis 1913 in Schottland, überwiegend in Glasgow (Cranston's Tea Room). |
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| 1919 n. Chr. |
Die bei Ende des WW I in Scapa Flow internierte kaiserlich deutsche Kriegsflotte versenkt sich selbst und bildet seitdem eine der wichtigsten Touristenattraktionen für tauchsportbegeisterte Schottlandtouristen. |
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| 1928 n. Chr. |
Gründung der SNP (Scottish National Party) als "National Party of Scotland" durch Hugh MacDiarmid u.a. |
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| 1929 n. Chr. |
Local Government Act |
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| 1931 n. Chr. |
Der National Trust for Scotland wird nach englischem Vorbild als privatrechtliche Stiftung und Denkmal- und Naturschutzorganisation gegründet. |
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| 1941 n. Chr. |
Die vor Kirkwall liegende "Royal Oak" wird torpediert und sinkt. |
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| 1955 n. Chr. |
A.Thom veröffentlicht im Journal of the Royal Statistical Society den Aufsatz "A statistical examination of the megalithic sites in Britain". Die Arbeit mit ersten Beiträgen auch zu schottischen Monumenten (Ring of Brodgar und Temple Wood) wird nach heftigsten Diskussionen zum Ausgangspunkt einer neuen Wissenschaftsdisziplin – der Archäo-Astronomie. |
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| 1973 n. Chr. |
Südöstlich von Orkney werden große Erdölreserven in der Nordsee erschlossen. Schottland wird Erdölexporteur. Versorgungsstützpunkte wie Aberdeen und Peterhead sowie Orkney und Shetland erleben einen Boom. |
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| 1974 n. Chr. |
Umfassende Reorganisation der Lokal- und Regionalverwaltung (Wheatley Report), der 1995 und 2001 weitere Verwaltungs- und Gebietsreformen folgen. Ähnlich wie auf dem Kontinent (BRD) kommt es erst zu Zentralisierungen und Zusammenfassungen zu größeren Verwaltungeinheiten, die hernach wieder verkleinert werden, wobei die zwischenzeitlich errichteten Großregionen Teilfunktionen (etwa als Planungsräume nach EU-Recht und regionsübergreifende Fachplanungen wie Wasser- und Energieversorgung nach nationalem Recht) behalten. |
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| 1986 n. Chr. |
Declaration of Wyre. Die Bewohner von Orkney und Shetland beschweren sich gegen die Erweiterung des Atomzentrums Dounreay an der schottischen Nordküste. Sie appellieren an ihre "Landesherren" die Könige von Norwegen und Dänemark und bitten sie um Unterstützung für ihre Sache. |
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| 1993 n. Chr. |
Im Sturm sinkt der Tanker Braer vor Südshetland. Dank der excellenten Qualität der 43.000 tons norwegischen Rohöls und der schweren Stürme in den Wochen danach - hielten sich die Umweltschäden in sehr engen Grenzen. "Es starben weniger Seevögel als Seeleute in den Jahrhunderten davor ..." sagt man hinter vorgehaltener Hand auf Shetland. |
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| 1996 n. Chr. |
Stone of Destiny wird von Westminster nach Edinburgh zurückgebracht |
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| 1998 n. Chr. |
Elizabeth II. führt als Königin von Schottland wieder ein eigenes Wappenbanner. |
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| 2003 n. Chr. |
Die nördlichste Whisky-Destillery geht auf Shetland in Bau. |
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| 2003 n. Chr. |
Im Mai des Jahres finden die zweiten Wahlen zum schottischen Parlament statt. |
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